ipolog Web-Views
Es ist jetzt möglich, Pfade von Planungsbereichen, Szenarien aber auch Planungsständen zu kopieren, um z.B. korrekte Namen mehrerer ipolog-Instanzen Kollegen mitteilen zu können. Dazu genügt ein Rechtsklick auf den gewünschten Bereich in unseren Tabellen der Web-Ansichten.
Layout im Web
Es besteht ab jetzt die Möglichkeit, Ihr geplantes Layout aus ipolog 4 Workspace in die Webansicht Ihres Planungsbereich zu übertragen. Dazu genügt es, in ipolog 4 Workspace zu speichern und die Daten werden automatisch übermittelt. Sie können über Ihren Webbrowser den entsprechenden Planungsbereich aufrufen und sehen bereits u.a. die Layoutflächen.
Neben Ihrem Layout werden auch die Facilities, Messungen sowie Infopoints übertragen.
2D-Ansicht im Web
Zusätzlich zu den Mausoptionen zur Navigation haben wir die folgenden Tasten zur Navigation in der 2D Webansicht integriert:
w: nach oben
a: nach links
s: nach unten
d: nach rechts
Lizenzen
Wir haben unser Lizenz-Modell sowie die dazugehörige Web-Ansicht überarbeitet. Ziel war es, die Bedienung für Lizenzmanager noch einfacher und übersichtlicher zu gestalten.
Erweiterte Tabellenansicht mit zusätzlichen Informationen, um einen schnellen Gesamtüberblick zu erhalten.
Verfügbare Lizenzen Ihres Systems können selbständig aktiviert werden. In der Statusspalte ist hinterlegt, in welchen Status sich Ihre Lizenzen befinden.
Verfügbare Lizenzen mit Kontingent - so sehen Sie jederzeit, wie viele Plätze der Lizenzen noch genutzt oder verteilt werden können.
Restlaufzeit in Tagen: Neben dem Gesamtkontingent wird sichtbar, wie lange Ihre Lizenzen noch gültig sind.
Verwaltung von Rollen
Es ist jetzt möglich, mehr als einen User als Lizenzmanager hinzuzufügen oder auch selbst zu entfernen.
Optimierte Benutzerübersicht: Die Tabellenansicht zur Verwaltung von Usern wurde grundlegend verbessert und sorgt für eine deutlich klarere Darstellung.
Jeder Lizenz lassen sich Nutzerkontingente flexibel zuordnen. Dabei kann ein User auch mehrere Lizenzen gleichzeitig besitzen – in der Übersicht ist dies sofort erkennbar.
Fällt ein Nutzer weg, ist es möglich, dessen Lizenzplatz auf einen anderen User zu übertragen. Das Intervall, in dem eine solche Neuzuweisung erfolgen darf, richtet sich nach den vertraglichen Vereinbarungen.
Der Gültigkeitszeitraum steht als Information zur Verfügung.
Neue Suchfunktion im gesamten Lizenzmanagement - für eine schnelle Übersicht ihrer internen Verwaltung.
Bekannte Probleme:
Bei eingefrorenen Szenarien ist es aktuell nicht möglich, die Optionen des Menüs durch einen Rechtklick zu nutzen (wie z.B. den Namen zu kopieren).
Beim Kopieren von Szenarien kommt es zur Anzeige eines 409 Fehlers. Das Szenario wird dennoch vollständig kopiert.
Beim Export als DWG entspricht die Skalierung von Flächen und Elementen nicht der Originaldatei, in der die Anlagen erstellt wurden.
Gemeinsame Teiledaten:
Filter und Sortierung:
Das Filtern nach dem Attribut LOG-ID in Verbindung mit “endet mit“ funktioniert aktuell nicht korrekt.
Das Filtern und Sortieren für das Attribut “Leergut LOG-ID“ und “Rotation Behältergruppe“ jeder Stufe sowie Nachfolger-, Vorgänger-, und Eingehende Log-IDs funktioniert aktuell nicht.
Auch ist das Filtern nach dem LOG-ID Status, LOG-ID Typ und Anlieferart Inbound nicht möglich.
Gemeinsamer Regal-Planungstand:
Abmessungen werden nach den exakten Werten gefiltert und nicht nach den gerundeten Werten, die in der Tabelle angezeigt werden.
Gemeinsamer Box-Planungstand:
Werden mehrere Boxen zusammen editiert und nacheinander Änderungen an den Anschaffungskosten und Betriebskosten vorgenommen, wird der letzte geänderte Wert nicht übernommen.
Import/Reimport gemeinsame Teiledaten:
Das Attribut “Rotation Behältergruppe“ steht aktuell nicht zur Verfügung beim Import und wird somit nicht berücksichtigt.
Ein Reimport ist aktuell nicht möglich, wenn in der Importdatei eine LOG-Id nicht mehr enthalten ist und bei den Importoptionen ausgewählt ist, dass diese LOG-Id in den gemeinsamen Teiledaten erhalten bleiben soll.
Beim Veröffentlichen von vielen Einträgen in Summe (>2.000) kann es zu einem 902 Fehler kommen und es verbleiben noch offene freizugebende Änderungen. An der Stelle genügt es ein weiteres Mal alles freizugeben.
Bei einem Reimport mit einer Fehlerhaften Importdatei und der ausgewählten Option „Daten behalten, die nicht in der Importdatei enthalten sind” werden diese dennoch entfernt.
Große Datenmengen:
Bei Verwendung von vielen Teiledaten (>10.000) kommt es zu längeren Wartezeiten beim Arbeiten und Freigeben in der Tabelle.
Das Importieren in einen gemeinsamen Teiledatenstand mit bereits 10.000 Teilen von weiteren 10.000 Teilen ist aktuell nicht möglich.
Das Importieren einer Importdatei welche ca. 30.000 Teile enthält ist aktuell nicht möglich.
Gemeinsamer Box-Planungsstand:
Werden Boxen in einem Box-Planungsstand gelöscht, welcher in einem Szenario und damit Planungsbereich verwendet wird, wird ein Fehler angezeigt und diese Änderung wird nicht als freizugebende Änderung aufgeführt. Somit ist es nicht möglich diese Box aus dem Planungsbereich zu entfernen.
Behobene Probleme:
Import gemeinsamer Teiledaten
Import mit einer vom Standard abweichenden Import Datei ist jetzt möglich.
Bei einem Importversuch mit einer fehlerhaften Import Datei (z.B. fehlende Einträge in den Zeilen) wird ab sofort ein konkreter Grund ausgegeben, warum ein Import nicht möglich ist.
Beim Import eines Exports aus ipolog 4 Material Flow in die gemeinsamen Teiledaten werden „benutzerdefinierte Teile pro Produkt” jetzt automatisch zugewiesen.
Gemeinsame Teiledaten
Mit Deutsch als ausgewählter Sprache ist es wieder möglich, beim Editieren oder Anlegen von LOG-IDs Dezimalzahlen des Attributs “Verbaurate“ durch ein Komma zu trennten.
Bei den freizugebenden Änderungen basierend auf Änderungen der gemeinsamen Teiledaten kann es vorkommen, dass nicht alle Änderungen mit der Funktion “alles markieren“ selektiert und damit freigegeben werden. Das kann wiederum zur Folge haben, dass der Planungsbereich nicht geöffnet werden kann. In dem Fall ist es ausreichend, die noch offenen freizugebenden Änderungen freizugeben, um den Fehler zu beheben.
Gut zu wissen
In kopierten Szenarien ist es notwendig, die Planungsbereiche einmal zu öffnen, bevor Änderungen am Szenario vorgenommen werden, wie z.B. das Ändern des Teiledatenstandes, um die Feinplatzierung beizubehalten.
ipolog 4 Material Flow
Bekannte Probleme:
Es kann vorkommen, dass es nicht möglich ist Änderungen zu veröffentlichen in die Szenario Teiledaten in einem migrierten Szenario der alten Struktur mit Produkten.
Behobene Probleme:
Beim Export des LMGs wird jetzt bei der Trennung der Dezimalzahlen entweder Punkt oder Komma einheitlich exportiert, je nach eingestellter Sprache. So ist ein problemloser Import bei dem gemeinsamen Teiledaten gewährleistet.
Prozessketteneditor:
Das Speichern unterschiedlicher Wiederbeschaffungs- oder Entsorgungsmengen für Lieferketten mit identischer Teilegruppierung war nicht möglich – die Wiederbeschaffungs- und die Entsorgungsmenge wurden für alle diese Teile automatisch auf 1 zurückgesetzt.
In die Szenario Teiledaten veröffentlichen:
Es ist wieder möglich zu veröffentlichen nach einem Reimport von exportierten Szenario Teiledaten mit gleicher Fläche in unterschiedlichen Stufen einer Standardprozesskette.
Es kann in die Szenario Teiledaten veröffentlicht werden mit einer Entsorgungskette in der ersten Stufe und einem Wechsel der gemeinsamen Teiledaten des Szenarios zuvor mit nur noch einer vorhandenen Stufe.
Übernehmen von Änderungen aus den gemeinsamen Teiledaten:
Änderungen bezüglich leerer LOG-IDs können ausgewählt und mit dem Planungsbereich synchronisiert werden.
ipolog 4 Workspace
Behobene Probleme:
Veröffentlichen im Planungsbereich in die Szenario Teiledaten
Es ist jetzt möglich, in einem migrierten Szenario ohne Stufeninformationen Änderungen zu veröffentlichen.
Es ist vorgekommen, dass in einem neuen Planungsbereich mit Regelwerk 2-3 Versuche nötig waren, um in die Szenario Teiledaten veröffentlichen zu können. Dies ist jetzt wieder ohne Fehler beim 1. Versuch möglich.
Kopierte Szenarien können jetzt wieder problemlos geöffnet werden.
Die Fehler der Auswertungen zur Werker Auslastung im Reporting und den Reports wurden behoben. So wurde z.B. im Reporting zum Modelmix keine Auswertung ausgegeben.
Nach der Migration von Planungsbereichen gab es einige Fehler, welche behoben wurden. So ist es jetzt wieder möglich:
diesen beim ersten Versuch zu öffnen.
in diesem beim mehrmaligen Öffnen zu speichern.
diesen nach mehrmaligen öffnen auch weiterhin zu öffnen.
Bekannte Probleme:
In der View “screenshot“ gibt es aktuell einen Absturz, wenn hier die rechte Schaltfläche genutzt wird.
Aktuell gibt es einen Absturz beim Synchronisieren einer großen Anlage und schnellen Aktivieren und Deaktivieren der Synchronisierung von Anlagen in der ProductionFlowView.
Die Feinplatzierung für den Box Count geht verloren, nachdem im Planungsbereich in die Szenario Teiledaten veröffentlicht wird und danach die gemeinsamen Teildaten aktualisiert werden.
ipolog Factory Viewer
Ab sofort wird Ihnen eine Meldung angezeigt, wenn mit einer ipolog 4 Material Flow oder ipolog 4 Workspace Version versucht wird zu veröffentlichen, die nicht mit der des ipolog Factory Viewers übereinstimmt.
Ab sofort haben Sie die Möglichkeit, Ihre Szene mit einer VR-Brille im Flugmodus zu erleben. Starten Sie dazu den ipolog Factory Viewer einfach im VR-Modus und verbinden Sie Ihre Brille. So erhalten Sie einen realistischen 3D-Eindruck – fast so, als würden Sie direkt in Ihrer eigenen Szene stehen. Diese Einstellung können Sie über die auszuführende Datei setzen.
Es findet ab sofort eine Synchronisation zwischen der Produktgeometrie mit der Zykluszeit und dem gesamten Tagesablauf statt. So wird garantiert, dass die Werker synchron zum Produkt animiert werden.
Bekannte Probleme:
Bei einigen Clients ist die Verbindung zum MQTT-Server beim Starten vom ipolog4 Factory Viewer durch Veröffentlichung von Daten aus ipolog4 Workspace oder ipolog4 Material Flow nicht möglich. Hier ist es nötig vor dem Übertragen von Daten den ipolog4 Factory Viewer zuvor manuell zu öffnen.
Es kann vorkommen, dass die eingestellte Höhe im Walk-Modus falsch ist, wenn sie zuvor mit der Maus nach rechts oder links geändert wurde und danach das Eingabefeld editiert wird. In dem Fall wird der Wert von der Einstellung mit der Maus nicht berücksichtigt.
Behobene Probleme:
Boxen welche auf AGVs transportiert werden mit speziellen Geometrien werden jetzt korrekt auf diesen platziert.
Boxen werden jetzt auf Materialflächen von Transportmitteln sowie Anhängern korrekt dargestellt.
Technische Anpassungen:
Umstellung des Open-Source-Datenbankmanagementsystems auf PostgreSQL. Dadurch ergeben sich folgende Vorteile:
Schnellere Datenabfragen: Erste Bereiche profitieren bereits von kürzeren Ladezeiten und besserer Performance.
Effizientere Verarbeitung: Komplexe Datenabfragen, die früher viele Einzelschritte brauchten, können nun mit einem einzigen intelligenten Datenbank-Query erledigt werden.
Zukunftssichere Basis: Die Umstellung eröffnet neue Möglichkeiten für Optimierungen in der Geschäftslogik und sorgt für eine leistungsfähigere Weiterentwicklung.
Einfachere Backups & höhere Stabilität: Backups sind prinzipiell schon vorhanden, werden mit PostgreSQL jedoch einfacher handhabbar. Zusätzlich besteht die technische Grundlage für moderne Datenbankfunktionen wie Replikation und Cloud-Native-Skalierung.
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