ipolog Web-Views
- Tabellen und Filterung:
- Wir haben unsere Tabellen überarbeitet. So steht Ihnen eine konsistente und einheitliche Visualisierung von Tabellen bereit, wodurch Sie in jeder dieser Ansichten filtern, gruppieren oder sortieren können. Dadurch erlangen Sie rasch eine Übersicht über alle benötigten Planungskomponenten. Die einheitliche Darstellung von Tabellen ist zu finden in:
- Gemeinsame Daten
- Liste aller Behälter-, Regal- und Teiledaten-Planungsstände
- Liste von Behältern, Regalen und Teiledaten in den jeweiligen Planungsständen
- Szenario Tabellen in einem Projekt
- Planungsbereiche in einem Szenario
- Gemeinsame Daten
- Die Optionen, die sich bisher am rechten Ende einer Zeile in der Tabelle befanden, werden jetzt durch einen Klick mit der rechten Maustaste auf eine Zeile verfügbar.
- Wir haben unseren Filter in allen Tabellen für Sie übersichtlicher gestaltet, sodass die Filter direkt ersichtlich werden und Sie so leichter mit diesen Arbeiten oder Änderungen vornehmen können. So ist es jetzt z.B. leichter zu erkennen nach welchen Elementen aktuell gefiltert wird, gerade wenn mehrere Filter aktiv sind, durch Anzeige des jeweiligen Filterkriteriums mit Namen.
- Die Spalten der Tabelle können variabel positioniert sowie ein- und ausgeblendet werden. Dadurch ist das Individualisieren der Tabelle möglich. Die Einstellungen werden gespeichert, sodass diese nach einem Neustart oder erneutem Öffnen der Ansicht weiterhin verfügbar sind.
- Zur Gruppierungsfunktionalität ist zu erwähnen, dass alle Spalten bis auf “Name” und die Datum-Zeit Spalten (bis auf Zeiträume) gruppiert werden können. Für das Gruppieren der übrigen Spalten ist die gewünschte Überschrift der Spalte in die Zeile darüber mit der Maus zu ziehen.
- Die Funktion der Massenänderung innerhalb eines Planungsstandes ist selbstverständlich erhalten geblieben.
- Wir haben unsere Tabellen überarbeitet. So steht Ihnen eine konsistente und einheitliche Visualisierung von Tabellen bereit, wodurch Sie in jeder dieser Ansichten filtern, gruppieren oder sortieren können. Dadurch erlangen Sie rasch eine Übersicht über alle benötigten Planungskomponenten. Die einheitliche Darstellung von Tabellen ist zu finden in:
Bekannte Probleme:
Beim Erstellen eines Regelwerks und Verwendung der Verbaurate als Filterkriterium ist zu beachten, dass hier ein Dezimalwert statt einem Prozentwert einzutragen ist.
Beim Erstellen einer Log-ID kann die Verbaurate im deutschen Webbrowser nicht mit einem Komma voneinander getrennt werden. Das Gleiche gilt auch für das Erstellen und Editieren von Regalen.
Nach dem Editieren von Einträgen in einem Teiledaten-Planungsstand sind nicht immer alle Werte einer jeden Zelle in der Tabelle sichtbar. Hier leistet ein Aktualisieren der Ansicht Abhilfe.
Nach dem Löschen eines zuvor editierten Teils in einem Teiledaten-Planungsstand gibt es aktuell eine Fehlermeldung.
Änderungen am Namen von kundenspezifischen Spalten oder selbstdefinierten Produkten werden nicht übernommen in ein Szenario.
Das Filtern in der Tabelle nach Sequenzen enthält aktuell auch Log-IDs, die ausschließlich aus Normalteilen bestehen.
gemeinsame Daten
Reimport
Ein Reimport ist nicht möglich, wenn bei diesem mit einer Import Datei ohne Sequenzen die Option verwendet wird, dass LOG-IDs/Daten gelöscht werden sollen, welche nicht in der Import Datei enthalten sind (also die bereits vorhandenen Sequenz-LOG-IDs). In diesem Fall empfehlen wir die Import Option zu verwende Daten zu behalten und die Sequenzen manuell zu löschen.
Behobene Probleme:
- Anpassungen der grafischen Oberfläche sowie Hinweise bei fehlenden Einträgen bezugnehmend auf die gemeinsamen Teiledaten bei Sequenzen.
- gemeinsame Daten
- Behälter:
- Der letzte Bearbeiter und Datum sowie Uhrzeit wird jetzt bei jeder Änderung von Behältern aktualisiert.
- Behälter, deren Namen ausschließlich Buchstaben enthalten, können wieder über den .csv Import importiert werden.
- Es hat für manche Attribute der Behälter die Markierung für Pflichtfeld “ * “ gefehlt. Dieses haben wir nun ergänzt.
Je nach eingestellter Sprache ist eine Trennung von Dezimalzahlen entsprechend nur mit Punkt oder Komma möglich. Eine entsprechende Warnmeldung wurde eingebaut, um Transparenz zu schaffen.
- Regale:
- Das Editieren des Abstands zwischen Regalfächern funktioniert nun wieder korrekt.
- Das Löschen von Regalen wird nun wieder vollständig angezeigt.
- Das Speichern von Regalen ist erst dann möglich, wenn alle Daten und Geometrien vollständig importiert sind.
- Teiledaten:
- Massenänderungen
- Bei Massenänderungen in Verbindung mit dem Löschen von Werten der Attribute “Ladeeinheit“ und “Ladungsträger je Ladeeinheit“ ist das Speichern wieder möglich.
- Zusätzlich gibt es bei Massenänderungen von Teilen keine unerwünschten Nebeneffekte mehr. Ebenso können auch Gültigkeiten per Massenänderung gesetzt werden.
Abhängigkeiten zwischen den Attributen Ladungsträger, Teile pro Ladungsträger, Ladeeinheit und Ladungsträger pro Ladeeinheit werden berücksichtigt. Dies führte zu Fehlermeldungen. Eine kurze Übersicht dazu:
Ladungsträger und Teile pro Ladungsträger können nur gemeinsam gesetzt werden
Ladeeinheit und Ladungsträger pro Ladeeinheit können nur gemeinsam gesetzt werden → diese können aber erst definiert werden, wenn die Attribute Ladungsträger und Teile pro Ladungsträger gesetzt wurden
- Beim Import der Teiledaten findet nun eine Validierung der Lieferquote und Verbaurate statt, sodass diese nicht den Wert 100% übersteigt. Es ist relevant zu wissen, dass die Trennung der Dezimalzahl der Trennung des Inhaltes in der Importdatei entspricht.
- Die Materialflächen des Leerguts werden beim Ändern von Vollgut-Materialflächen wieder korrekt aktualisiert.
- Die Attribute “gültig von” und “gültig bis” von Teilen und Log-Ids verhalten sich nun wieder gleich.
- Es hat für manche Attribute der Teiledaten die Markierung für Pflichtfeld “ * “ gefehlt. Diese ist ergänzt.
- Das Mappen der Teiledaten ist im Import wieder möglich, wenn die Kopfzeile nicht in der ersten Zeile der Excel-Tabelle enthalten ist.
- Reimport
- Das Reimportieren von Teiledaten, welche Sequenzen enthalten, funktioniert nun wieder ohne Probleme.
Mit der Ausnahme das ein Reimport abgebrochen wird, wenn bei diesem mit einer Import Datei ohne Sequenzen die Option verwendet wird, dass LOG-IDs/Daten gelöscht werden sollen, welche nicht in der Import Datei enthalten sind (also die bereits vorhandenen Sequenz-LOG-IDs). In diesem Fall empfehlen wir die Import Option zu verwende Daten zu behalten und die Sequenzen manuell zu löschen. - Um die Feinplatzierung in Planungsbereichen möglichst nicht zu touchieren, wird ab jetzt beim Reimport und die damit evtl. einhergehende Änderungen für bereits bestehende Sequenzen im Planungsstand nicht berücksichtigt. Das heißt bereits existierende Sequenzen im Planungsstand bleiben in Ihrem ursprünglichen Zustand. Ausnahme sind Änderungen der Stufenanzahl. Diese werden mitberücksichtigt.
Wir empfehlen hier nötige Änderungen an Sequenzen direkt in dem gemeinsamen Teiledatenstand durchzuführen und zu veröffentlichen! - Beim Reimport ist nun wieder möglich, die Option nur Attribute zu importieren, wenn diese leer sind, zu nutzen und die korrekten Werte zu erhalten.
- Übernehmen bzw. das Beibehalten einzelner Attribute ist wieder funktional beim Reimport.
- Das Reimportieren von Teiledaten, welche Sequenzen enthalten, funktioniert nun wieder ohne Probleme.
- Massenänderungen
- Behälter:
- Szenario Teiledaten
- Nach dem direkten Veröffentlichen von Änderungen aus ipolog 4 Material Flow oder ipolog 4 Workspace in die Szenario Teiledaten sind diese Änderungen hier sofort wieder zu finden und werden beim Export jetzt berücksichtigt, ohne das Portal aktualisieren zu müssen.
- Wenn aus ipolog 4 Workspace Änderungen von Materialflächen in Verbindung mit Leergut veröffentlicht werden, wird die entsprechende Materialfläche für das Leergut ebenso aktualisiert.
Flächen-Filter
Änderungen von verfügbaren Flächen nach einem Reimport der verwendeten gemeinsamen Teiledaten sind ab sofort im Flächenfilter verfügbar nach dem Synchronisieren des Szenarios.
- Regelwerk
- Wird in einem Regelwerk eine Regel entfernt, wird die Schaltfläche zum Speichern wieder aktiv.
- Die Stufenattribute können nun auch Dezimalzahlen haben im Dialog für das Erstellen eines Regelwerks.
- Szenarien und Planungsbereiche
- Szenarien, die den Status Template, gelöscht oder archiviert haben, werden nicht mehr aktiv, wenn man diese öffnet.
Weiteres:
Im KPI-Vergleich ist es jetzt wieder möglich den Planungsbereich als Referenz zu wechseln und mit diesem eine Auswertung zu bekommen. Auch ist es wieder möglich den Referenz Planungsbereich aus dem KPI zu löschen, ohne dabei Probleme zu erzeugen.
Szenarien und die Favoriten davon werden jetzt wieder zuverlässig aufgelistet.
Übergreifende Themen - ipolog 4 Material Flow und ipolog 4 Workspace
Bekannte Probleme:
- Wird bald ergänzt!
Behobene Probleme:
- Die Synchronisation beim Öffnen eines Planungsbereichs aus einem Szenario, in dem zuvor der Teiledaten Planungsstand mit einem anderen Planungsstand getauscht wurde, funktioniert jetzt wieder.
Die veröffentlichte Feinplatzierung in Ihrem Planungsbereich bleibt erhalten, wenn Sie z.B. neue Log-IDs in Ihrem gemeinsamen Teiledatenstand hinzufügen und im Planungbereich übernehmen.
Dabei wird eine Validierung durchgeführt zwischen dem aktuell veröffentlichten Common Part Data zu dem aktuellen Planungsstandes Ihres Planungsbereichs. Haben sie leere Inhalte bei den Attributen (Regal Template Name sowie Rotation Behältergruppe) werden diese nicht berücksichtigt und die Werte dazu aus dem Planungbereich beibehalten.Wurde seit dem letzten Release (4.5.2) in der alten Struktur ein Szenario editiert welche Sequenzen mit Boxen/Material mehrerer Produkte enthalten ist es in diesen Sequenzen zum Verlust von Material gekommen, sodass die Sequenzen nur noch Material eines Produkts enthalten haben. Wurde das Szenario der alten Struktur in die neue Struktur übernommen haben diese entsprechend gefehlt und die Feinplatzierung ist teilweise verloren gegangen aber auch das Veröffentlichen in die Szenario Teiledaten war auch nicht möglich. Dieses Problem haben wir nun behoben.
ipolog 4 Material Flow
Bekannte Probleme:
Beim Löschen von nicht verwendeten Knoten im Entscheidungsbaum kann sich die Zuweisung der Teile zu Standardprozessketten verändert werden. In diesem Fall die bestehende Filterung im Idealfall nicht um nicht verwendete Filterungen bereinigen.
Aktuell gibt es bei getakteten Routen Probleme bei der Berechnung dieser in bestimmten Fällen.
Die detaillierte Berechnung der Produktionsaufträge basierend auf einzelnen Produktgruppen berechnet nur dann Aufträge, wenn in der Schichtplanverwaltung für das Basisprodukt auch ein Schichtplan zugewiesen ist.
Die Option des Löschens von Bündlerketten, wenn diese nicht in Verwendung ist, ist gerade nicht funktional.
Behobene Probleme:
- In der Transportsimulation ist es jetzt wieder möglich im Report die einzelnen Routen- und Direkttransportmittel zu aktivieren oder zu deaktivieren und sich somit nach Bedarf anzeigen/auswerten zu lassen. Aber auch die durchschnittliche Auswertung aller Routen- oder Direkttransportmittel ist jetzt funktional.
- Beim Verwerfen in der Ansicht Produktionsdaten, wird der Wert “Produkte pro Tag” wieder richtig angezeigt und die Werte dazu im LMG korrekt berechnet.
ipolog 4 Workspace
Bekannte Probleme:
Im Production Flow View kann es zu einem Absturz beim Synchronisieren der Ansichten unter bestimmten Rahmenbedingungen kommen.
Änderungen des Behälter-Planstands kommen nicht immer im Planungsbereich an.
In seltenen Fällen ist die 2D Ansicht ohne Inhalt. In diesem Fall, die Ansicht bitte erneut Laden. Danach werden wieder Elemente in der 2D Ansicht angezeigt.
Nach der Änderung des Product Offsets, im Conveyor Editor, wird die Position des Produkts nicht korrekt dargestellt.
Die Änderungen der Produktpositionen in der Produktdefinition werden nicht gespeichert.
Behobene Probleme:
- Importierte 3D Facilities über das MS-Plugin eines Users sind jetzt auch für andere User vorhanden in der 3D Ansicht.
- Der Import von Facilities über das MicroStation-Plugin funktioniert jetzt auch für Benutzer mit Umlauten im Namen.
- Die definierten Anchor-Punkte im Production Flow View werden wieder für die Ausrichtung einzelner Planungsbereich zueinander vollständig berücksichtigt.
- Migrierte Bereitstellanforderungen der alten Struktur (ohne log-ID Name) können jetzt vollständig gelöscht werden.
Bei der Migration von Szenarien der alten Struktur, wird jetzt der Beistellungsbedarf für das Basisprodukt mit dem vorhandenen Material abgeglichen, unabhängig davon, ob das Material auf der OC-Fläche oder auf der Materialfläche platziert ist. Das heißt diese werden jetzt zusammen in einem Behälter behandelt.
Das Speichern bzw. die fehlerhafte Meldung dazu in migrierten Szenarien der alten Struktur ist jetzt wieder möglich, wenn zuvor der gemeinsame Teiledatenstand des Szenarios gewechselt wurde.
Neue Funktionen im ipolog Factory Viewer
- Wir haben die Mouse-Over-Informationen für Direkt- und Routentransporte erweitert, um diese besser und schneller zuordnen zu können. So wird jetzt für Routentransporte zusätzlich der Routenname mit angezeigt. Für Direkttransporte wird jetzt zusätzlich der Gruppenname (aus dem Gruppenbildungsmodul) mit angezeigt.
- In der Menüleiste links oben steht jetzt unsere neue Funktion “Ansichtspunkte“ (Viewpoints) zur Verfügung. Dadurch können Sie sich pro Projekt Ansichtspunkte im ipolog Factory Viewer anlegen. Die darin gespeicherten Views und Animationszeitpunkte stehen Ihnen jederzeit im ipolog Factory Viewer zur Verfügung. So ist eine punktgenaue Navigation in Meetings möglich.
- Für Direkttransporte wird Ihnen jetzt auf den jeweiligen Transportmitteln die Anzahl transportierter Behälter visualisiert, was hilft die Planungsdaten besser nachzuvollziehen.
- Wir haben für Sie die Zeitskala optimiert. Dadurch ist die Navigation über diese leichter, beispielsweise, um zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Animation zu springen. Hilfe gibt Ihnen jetzt die Anzeige des gesamten Zeitraums mit Unterteilungen zu jeder vollen Stunde oder auch die Ausgabe des aktuellen Animationszeitpunkts mit Tag und Uhrzeit.
- Die Visualisierung des Übertragens von Daten in den Factory Viewer ist optimiert worden.
- Ihnen steht jetzt eine Suchfunktion zur Verfügung. Diese ist oben in der Modulleiste platziert. Ist die Suchfunktion aktiv, haben Sie die Möglichkeit Ihre vorhandenen Elemente nach Typ wie z.B. Regal oder Transport zu filtern oder auch über das Eingabefeld mit Ihrer Eingabe. Über die gefilterte Liste können Sie nun schnell und übersichtlich Ihr gewünschtes Element finden. Auch haben Sie die Möglichkeit per Doppelklick auf einen Eintrag in der Liste, mit der Kamera an die entsprechende Position in der Simulation zu “fliegen”.
- Zusätzlich haben wir noch einen “Laufmodus” integriert. Dieser kann ebenfalls über die Meüleiste gestartet werden. Dadurch kann der Anwender mit einer selbst definierten Augenhöhe durch die Fabrik laufen und erkennt, was von dieser Position aus sichtbar ist.
- Des Weiteren hat es Designanpassungen für Schaltflächen und Dropdowns nach ipolog Designrichtlinien gegeben.
- Die Bezeichnung des Buttons zur Transformation von Daten aus ipolog 4 Workspace und ipolog 4 Material Flow ändert sich entsprechend, ob der Factory Viewer bereits geöffnet ist oder noch zu öffnen ist.
Bekannte Probleme:
Beim Verwerfen des Editierens eines Projekts im Planungsbereichs von einem Nutzer, werden die lokalen Factory Viewer Einstellungen verwendet.
Behälter, die eine sehr spezielle Geometrie haben, werden auf dem AGV nicht korrekt platziert.
Behobene Probleme:
- Regal Geometrien werden jetzt richtig dargestellt. Hier gab es Probleme beim Konvertieren von gltf-Dateien.
- Visuelle Optimierungen, wenn parallel zu diesem in ipolog 4 Material Flow in der Transportsimulation im Gantt gezoomt wird.
- Bei bestimmten Datensätzen ist es zu einem Absturz gekommen, wenn diese mit Produkt- und Werkerdaten übertragen worden sind. Dieser Absturz konnte behoben werden.
Das Übertragen von Daten aus ipolog 4 Material Flow funktioniert jetzt wieder ohne Probleme bei Auswahl bestimmter Optionen was genau übertragen werden soll.
Technische Anpassungen:
- Deutliche Performance Verbesserungen durch technische Anpassungen im Hintergrund.
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